Es ist Dienstagvormittag, 10 Uhr. Die Kasse funktioniert nicht, das E-Mail-Programm zeigt keine neuen Nachrichten, das Telefon bleibt stumm. Irgendwo in der IT-Infrastruktur hat sich etwas verändert – und niemand im Betrieb weiss genau, wo. Was jetzt zählt, ist nicht die Frage, wie das Problem behoben wird. Sondern: Wie lange dauert es, bis überhaupt jemand reagiert?
Genau diese Frage unterschätzen viele Schweizer KMU. Man geht davon aus, dass ein IT-Ausfall selten vorkommt und im Ernstfall schon irgendwie gelöst wird. Das stimmt – aber die Kosten entstehen nicht durch die Reparatur selbst. Sie entstehen durch die Zeit, in der niemand arbeiten kann.
Warum ein Ausfall teurer ist, als er aussieht
Ein Netzwerk- oder Internetausfall betrifft selten nur ein Gerät. Er legt oft gleich mehrere Abläufe gleichzeitig lahm: Kunden können nicht bedient werden, Bestellungen bleiben stecken, Mitarbeitende warten statt zu arbeiten. Diese Ausfallzeit lässt sich nicht einfach nachholen – sie ist verloren.
Was das Ganze zusätzlich verteuert, ist die Reaktionszeit. Wenn ein Betrieb keine klar vereinbarte Reaktionszeit hat, läuft der erste Teil des Ausfalls oft so ab:
- Ein Mitarbeitender merkt, dass etwas nicht funktioniert, und meldet es weiter.
- Es wird geklärt, wer zuständig ist – die interne IT, der Internetanbieter, der Telefonieanbieter oder ein externer Dienstleister.
- Erst danach beginnt die eigentliche Fehlersuche.
Diese Klärungsphase kostet oft mehr Zeit als die technische Lösung selbst. Und genau hier liegt der Unterschied zwischen einem kurzen Zwischenfall und einem Ausfall, der einen ganzen Vormittag oder Tag beeinträchtigt.
Wie sich das Problem lösen lässt
Der entscheidende Hebel liegt nicht in schnellerer Technik, sondern in klaren Zuständigkeiten und garantierten Reaktionszeiten. Ein Betrieb muss vorab wissen: Wer wird informiert, wie schnell meldet sich diese Person, und was passiert, wenn der Ausfall geschäftskritisch ist – also wenn Internet, Telefonie, E-Mail oder Server im ganzen Unternehmen betroffen sind.
Diese Klarheit entsteht nicht durch Zufall, sondern durch eine vertraglich definierte Struktur: feste Reaktionszeiten je nach Dringlichkeit, ein Team, das die Infrastruktur bereits kennt, und ein Eskalationsweg, der im Ernstfall sofort greift, statt erst aufgebaut werden zu müssen.
Was padcom liefert
padcom betreut die Netzwerk- und Internetinfrastruktur von Schweizer KMU im monatlichen Abo, ohne dass Sie Hardware kaufen müssen. Dazu gehört ein klar gestaffeltes System an Reaktionszeiten, je nach gewähltem Service-Level:
- Standard 2.0: 3 Stunden Reaktionszeit, Montag bis Freitag, 08–12 und 13–17 Uhr
- Silber: 2 Stunden Reaktionszeit, gleiches Zeitfenster
- Gold 2.0: 2 Stunden Reaktionszeit, täglich von 08–22 Uhr
- Platin: 2 Stunden Reaktionszeit, rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr
Für geschäftskritische Ausfälle – wenn Internet, Telefonie, E-Mail oder Server im ganzen Unternehmen betroffen sind – gilt für alle SLA-Kunden eine garantierte Reaktionszeit von 1 Stunde, innerhalb des jeweils vereinbarten Erreichbarkeitsfensters. Diese Stunde ersetzt die reguläre Reaktionszeit, sie verlängert das Zeitfenster nicht.
Betreut werden Sie dabei durchgehend vom gleichen Team – kein Hotline-Modell, bei dem Sie Ihre Situation jedes Mal neu erklären müssen. Die Infrastruktur läuft über drei Schweizer Rechenzentren (NTT, Digital Realty, Green), und aktuell vertrauen über 465 Schweizer KMU mit mehr als 3450 Benutzern auf diese Struktur. Geführt wird padcom von Devis und Corinne Laimbacher, seit 12 Jahren am Markt.
Wenn Sie wissen möchten, wie lange Ihr Betrieb im Ernstfall auf eine Reaktion warten müsste – und was eine klar definierte Reaktionszeit für Sie bedeuten würde, sprechen Sie mit uns. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
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