Managed Firewall: Warum die Provider-Box Ihr Netzwerk nicht schützt

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Zwischen Ihrem Firmennetz und dem Internet steht genau ein Gerät. Ist das eine Provider-Box mit Werkseinstellungen, verlassen Sie sich beim Schutz Ihrer Geschäftsdaten auf ein Gerät, das dafür nie gebaut wurde.

Router ist nicht gleich Firewall

Die Box vom Internetanbieter leitet Datenverkehr weiter – mehr nicht. Eine Business-Firewall (UTM/Next-Generation Firewall) prüft den Verkehr inhaltlich: Sie erkennt Angriffsmuster, blockiert bekannte Schadserver, filtert gefährliche Downloads und unterbindet, dass Schadsoftware von innen «nach Hause telefoniert».

Was eine Managed Firewall zusätzlich leistet

  • Aktuelle Abwehr: Bedrohungssignaturen werden mehrmals täglich aktualisiert – automatisch.
  • Sichere Fernzugänge: Homeoffice via verschlüsseltem VPN statt offener Zugriffe.
  • Netzsegmentierung: Büro, Gäste-WLAN, Drucker und Kameras sauber getrennt – ein kompromittiertes Gerät bleibt isoliert.
  • Überwachung durch Profis: Auffälligkeiten werden erkannt und behandelt, bevor Schaden entsteht. Eine Firewall, in die niemand hineinschaut, ist nur ein Kasten mit Lichtern.

Der häufigste Fehler

Einmal einrichten und vergessen: Ohne Updates und Regelpflege verliert jede Firewall innert Monaten ihre Schutzwirkung. Genau deshalb gehört sie in professionelle, laufende Betreuung.

Bei padcom ist die Managed Firewall Teil von Managed Network & Internet: Enterprise-Hardware, laufende Updates, Monitoring und Ersatz bei Defekt – alles im monatlichen Abo. Lassen Sie Ihren Internetübergang kostenlos beurteilen.

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