Managed WiFi: Warum ein Router aus dem Elektromarkt nicht reicht

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Das WLAN läuft – bis es nicht mehr läuft. In vielen KMU hängt das Funknetz an einem einzelnen Router aus dem Elektromarkt: ohne Überwachung, ohne Gastnetz-Trennung, ohne Updates. Solange nichts passiert, fällt das niemandem auf. Im Störfall steht dann der Betrieb.

Wo Consumer-WLAN im Geschäftsumfeld an Grenzen stösst

  • Keine Trennung der Netze: Gäste, private Handys und Geschäftsgeräte teilen sich dasselbe Netz – ein infiziertes Gerät gefährdet alle.
  • Blindflug: Niemand sieht, welche Geräte verbunden sind, wo Funklöcher bestehen oder ob veraltete Firmware läuft.
  • Keine Skalierung: Ein einzelner Access Point deckt selten alle Räume ab – Videocalls brechen ab, VoIP-Telefone rauschen.
  • Support-Lücke: Fällt der Router aus, beginnt die Suche nach dem Schuldigen zwischen Provider, Elektriker und IT.

Was Managed WiFi anders macht

Bei einem gemanagten WLAN plant Ihr IT-Partner die Ausleuchtung professionell, trennt Netze sauber (Geschäft, Gäste, IoT-Geräte wie Drucker oder Kameras), überwacht alle Access Points rund um die Uhr und spielt Sicherheitsupdates automatisch ein. Störungen werden oft behoben, bevor Sie sie bemerken – und bei einem Defekt wird die Hardware ersetzt, ohne dass Sie investieren müssen.

Für wen sich das lohnt

Spätestens wenn Terminsoftware, Telefonie oder Kassensysteme übers WLAN laufen, ist das Funknetz geschäftskritisch. Für Praxen und Kanzleien kommt der Datenschutz dazu: Ein offenes oder schlecht getrenntes WLAN ist ein Einfallstor.

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