Multi-Faktor-Authentifizierung: Der wichtigste Schutz für Ihre Konten

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Ein Passwort allein schützt heute nicht mehr. Phishing-Mails werden dank KI immer überzeugender – früher oder später gibt jemand in Ihrem Team Zugangsdaten auf einer gefälschten Seite ein. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) sorgt dafür, dass genau dann trotzdem nichts passiert.

So funktioniert MFA

Beim Login bestätigen Sie Ihre Identität mit einem zweiten Faktor: einer App-Bestätigung auf dem Smartphone, einem Einmalcode oder einem Hardware-Schlüssel. Ein gestohlenes Passwort allein nützt dem Angreifer damit nichts mehr.

Warum das für KMU Pflicht ist

  • Microsoft 365 im Visier: Kompromittierte E-Mail-Konten sind der Ausgangspunkt für CEO-Fraud und Rechnungsbetrug – MFA blockiert die allermeisten dieser Angriffe.
  • Versicherungen verlangen es: Viele Cyber-Versicherungen setzen MFA inzwischen voraus – ohne MFA keine Deckung.
  • DSG-Sorgfaltspflicht: Wer Personendaten verarbeitet, muss angemessene technische Massnahmen nachweisen. MFA gehört dazu.

Richtig einführen statt nur einschalten

MFA scheitert in der Praxis selten an der Technik, sondern an der Einführung: unklare Abläufe, fehlende Ersatzverfahren bei Handyverlust, frustrierte Mitarbeitende. Eine saubere Umsetzung umfasst durchdachte Richtlinien (wo MFA zwingend ist), Fallback-Prozesse und eine kurze Schulung.

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